| Christian Wulff: Die Verantwortung in Person |
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| Aktuelles | |||
| Montag, den 09. Januar 2012 um 10:20 Uhr | |||
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Wie dem auch sei. Feststeht, dass uns unser Saubermann Wulff (vorerst) erhalten bleibt. Welch Glück für unsere hochgeschätzte Demokratie. Kann sich einer eine Bundesrepublik ohne diesen Chorknabenähnlichen Präsidenten auch nur vorstellen? Schließlich hat er doch auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 den seit langem wichtigsten Satz überhaupt für das Selbstverständnis der BRD gesagt: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Soviel Geradlinigkeit wünscht man sich in Zeiten der Krise dann doch eher mal von der Kanzlerin. Aber die schwadroniert nur so vor sich hin. Während Angi noch nicht einmal weiß, wie sie das Finanzproblem lösen soll oder uns den Euro schmackhaft machen kann, bezieht Wulff wenigstens klare Position. Und mal ehrlich, kann man sich eine mutigere Tat vorstellen, als sich als überzeugter Christ zum Islam zu bekennen? Da macht der Bundespräsi selbst Pierre Vogel Konkurrenz. Besser geht’s gar nicht. Interessant ist auch, dass der bestbezahlte Politiker der BRD lauthals verkündet, er wäre ja schließlich auch für fünf Jahre gewählt worden. Natürlich ist seine Haltung krisensicher. Ist ja klar. Der ist nicht wie sein Vorgänger. Wenn es brennt, dann steht Wulff wie ein Kreuzritter hinter der bundesrepublikanischen Demokratie. Da kennt der gar nichts. Wer sich so offen und mutig für den Islam ausspricht, auf den ist Verlass. Eine verantwortungsvollere Person im ganzen BRD-Parteien-Kartell kann man sich nicht vorstellen. Dagegen sehen selbst die ehrenwerten Oppositionellen alt aus. Da kann sich Arbeiter(verräter)führer Sigmar Gabriel (SPD) ruhig mal eine Scheibe von abschneiden! Aber es kann ja nicht jeder so verantwortungsbewusst sein, wie unser bester und einziger Bundes-(Islam)-Präsident. Schließlich haben "wir" ihn doch gewählt. Autor: Pierre Dornbrach
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