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Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung! PDF Drucken E-Mail
Neuigkeiten
Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr
Die JN und NPD lehnt jede Form der Überfremdung durch kulturfremde Menschen entschieden ab. Wir beziehen auch eine klare Position gegen die Herausbildung orientalischer Parallelgesellschaften und die Islamisierung Deutschlands, egal, ob sich diese Widerstandshaltung aus dem heidnischen oder christlichen Erbe Europas speist. Dort, wo der Islam historisch beheimatet ist und die Lebenstradition der Menschen prägt, hat er selbstverständlich sein Existenzrecht  - und auch das Recht auf Selbstverteidigung gegen den amerikanischen Kultur- und Wirtschaftsimperialismus.

In Mitteleuropa aber ist der Islam eine fremdkörperhafte Aggressionsreilgion, der nicht mir falscher Toleranz begegnet werden darf. Der Islam und seine Begleiterscheinungen wie Kopftuch und Moschee, Ehrenmord und Tierschächterei  haben in Mitteleuropa nichts verloren. Durch die deutschfeindliche Einwanderungspolitik der Altparteien steht aber schon millionenstarkes Glaubensheer des Propheten  Mohammed in unserem Land. Soft-Konservative kapitulieren vor dieser Landnahme und wollen den Überfremdungsteufel mit dem Beelzebub der  „Integration" austreiben. Die einen wollen den Fremden auf Steuerzahlerkosten ein paar Sprachkurse verordnen und die anderen nur Hinterhof-Moscheen statt Monumental-Moscheen akzeptieren. Wer diese taktischen Minimalzugeständnisse der Fremden für einen Integrationsbeweis hält, kann vor den Muslimen gleich die weiße Flagge der Kapitulation hissen. Deutschkenntnisse  und kürzere Minarette entschärfen doch nicht die tickende Zeitbombe, dass die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land werden. Wir wollen deshalb auch gar keine Integration der kulturfremden Ausländer, sondern deren rechtsstaatlich geordnete Rückführung in ihre Heimatländer. Angesichts der Islamisierung unseres Landes und einer real existierenden Terrorgefahr können wir uns falsch verstandene Toleranz gegenüber Islamisten nicht mehr leisten.

Doppeldemo am 01.08.2009 

Treffpunkt: 10.30 Uhr in Friedberg und 15.00 Uhr in Nidda jeweils am Bahnhof

Redner:


Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender)

Jörg Krebs (NPD-Landesvorsitzender in Hessen,
Stadtverordneter in Frankfurt am Main)

Mario Matthes (Stellv. NPD-Landesvorsitzender in Hessen)

Stefan Jagsch (Landesvorsitzender der JN in Hessen,
Mitglied des Wetterauer Kreistages)

Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes)