Anfang Februar trafen sich Mitglieder der JN Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, um gemeinsam am ersten Aktivisten-Wochenende dieses Jahres teilzuhaben. Während draußen der eisig kalte Wind wehte, gingen die Teilnehmer am Morgen einer überaus wichtigen Frage auf den Grund: „Wie schlachtet man ein Huhn?“Es gibt sicherlich angenehmere Tätigkeiten als das Schlachten eines Huhnes, es ist aber zweifellos eine unverzichtbare Tätigkeit vor dem Verzehr einer selbstgemachten Hühnersuppe mit selbstgeschlachtetem Huhn.
So machten sich Mädel und Jungen unter der Anleitung vom Lagerleiter an die Arbeit. Schnell waren auch schon Kameraden gefunden, die das Schlachten und Rupfen oder das Ausnehmen übernehmen wollten. Jeder schaute interessiert zu und man half sich gegenseitig. Nebenbei wurde der Sinn des Schlachtens auf diesem Treffen erklärt.
In den Abendstunden des 13. Februar legten Aktivisten aus dem Raum Neustadt/Weinstraße mehrere Gedenktafeln in Erinnerung an die etwa 250.000 ermordeten Zivilisten des Dresdener Bombenholocaust an belebten Orten von Neustadt und Haßloch nieder.
Zu diesen Orten zählten der vielbesuchte Globus-Markt und der Real-Markt. Schon in den ersten Momenten nach Entzünden der Kerzen verharrten zahlreiche Menschen vor den Tafeln und hielten inne.
Kameradschaftswochenende zum Tag der Deutschen Einheit
An einem wunderschönen, warmen Herbstwochenende trafen sich Kameraden der freien Kräfte aus Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit den Kameraden der JN, um einen zweitägigen Ausflug im Pfälzer Wald zu erleben.
Nachdem sich alle Teilnehmer eingefunden hatten, wurde schon Start und Ziel des Ausflugs, die Burg Altdahn, erstürmt, erkundet und als Auftakt für ein sehr schönes Wochenende genutzt.
Passend zur Jahreszeit ein kleiner Bericht einer Mutter aus dem Süden unseres Landes…
Im späten Sommer locken uns allerlei leckere Obstsorten, sie zu pflücken und zu vernaschen. Doch nicht nur frisch vom Baum naschen, dachte ich mir und machte mich mit Eimern und Körben bewaffnet daran, die reifen Früchte zu ernten. Birnen, Äpfel und Pflaumen pflückten meine fleißigen Kinder und ich von den Bäumen in unserem Garten. In Gedanken malte ich mir schon allerlei Köstlichkeiten aus, die ich später aus unserer Ernte zubereiten könnte. Marmelade, Gelee, Liköre, frisch gebackene Obstböden…
Wieder im Hause, wurde das Obst erst einmal im Spülbecken gewaschen. Da kam es zu einer kleinen Überschwemmung verursacht durch die kleinen helfenden Hände der Kinder, die wie die großen die Äpfel aus dem Wasser fischen wollten. Nur nicht schimpfen, bei so viel Arbeit kann man dankbar sein um jede helfende Hand. Egal wie klein sie ist…