3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe! Wir wollen Leben, Freiheit, Einheit & einen souveränen Staat
Am 2. Oktober demonstrieren junge Menschen in Halberstadt in Anlehnung an ein Ereignis vor 20 Jahren: dem Beitritt der DDR zur BRD oder genau genommen „dem Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes“. Offizielles Beitrittsdatum wurde der 3.Oktober 1990, der nunmehr seit 20 Jahren Nationalfeiertag in der BRD ist.
Selbst die öffentlich-rechtlichen Medien berichten mittlerweile nicht mehr nur positiv über die „Kulturbereicherer“ in Deutschland. Tipp: Zeigt diese ARD-Reportage im Gemeinschaftskunde-Unterricht und regt darüber eine Diskussion an. Da es sich um Berichterstattung der ARD handelt, kann Euer Lehrer keine unseriöse oder fremdenfeindliche Berichterstattung unterstellen. Folgende Fakten zeigen die Videos:
Multikulturelles Zusammenleben gibt es nicht. Es gibt meist kein Miteinander, nur nebeneinander.
Sobald Ausländer in der Mehrheit sind, werden Deutsche drangsaliert, gemobbt, beschumpfen. Inländerfeindlichkeit wird jedoch öffentlich nicht angeprangert oder bekämpft, nur Ausländerfeindlichkeit. Wo sind die Millionen-Gelder vom Staat gegen Inländerfeindlichkeit?
Die Mehrzahl der Muslime lebt in Ihrer eigenen Kultur und nimmt das westliche/deutsche Werte- und Moralsystem nicht an.
0:17 – „In der Hauptschule gibt es nur noch wenige deutsche Schüler. Sie sind mittlerweile in der Minderheit. Der traditionelle Islam prägt auch das Bild der Schule. Es ist schwieriger geworden für deutsche Schüler.“
3:39 – „Einfach wird es nicht, die Schüler zu einem Abschluss zu bringen. Die fehlenden Sprachkenntnisse, vor allem der Migrantenkinder, sind ein großes Problem. An der Hauptschule gibt es 156 Schüler. 70% von ihnen kommen aus muslimischen Familien. Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Gruppen gibt es so gut wie keine.“
5:13 – Interview mit 3 deutschen Mädchen: „Wenn wir halt besser sind als die Ausländer, dann beschimpfen die uns gleich und verstehen das nicht, warum wir halt besser sind. […]“
Den Befehl über die 150.000 ausländischen in Afghanistan stationierten Soldaten hat er übernommen. Gewohnte Reden in streng amerikanischer Militärmanier eines Vier-Sterne- Generals – „Ziel des Afghanistan Einsatzes sei ihn zu gewinnen“ tönt er bei seinem Besuch im Einsatzland. Das Ziel des 57-jährigen David Petraeus gilt als sicher und hat unzweifelhaft geradlinig zu sein. Sein Vorgänger Stanley McChrystal wurde schließlich wegen abfälliger Bemerkungen über Vertreter der US-Regierung abgelöst. Zudem soll er in einem internen Nato-Rundschreiben eine düstere Bestandsaufnahme der aktuellen Lage in Afghanistan gezeichnet haben. Die Wahrheit kommt nicht immer gut an, das sollten Männer wie Stanley McChrystal eigentlich wissen. Unter anderem gab er an, dass die westlichen Invasoren in den letzten 6 Monaten keinerlei Fortschritte zu verzeichnen hätten.
In tiefen Gefühlsebenen, trauerbehangen, deprimiert – die BRD weint. Nicht etwa über die Äußerungen von Verteidigungsminister zu Guttenberg zur Nachfrage ob Deutschland mit weiteren Verlusten in Afghanistan rechnen müsse:
„Ja, wir müssen, so bitter diese Aussage auch ist, weiter mit Verlusten und Verwundeten rechnen. Der Sommer wird eine harte Belastungsprobe für uns alle bedeuten. Wir stehen kurz vor den afghanischen Parlamentswahlen, und an den Hot Spots nimmt die Gewalt zu.“
Unbegreiflich mutet es an glaubt man der jüngsten Veröffentlichung der englischen Zeitung „The Times“. Demnach sollen aus Afghanistan über 4 Milliarden Dollar (circa 3,3 Milliarden Euro) an Hilfsgeldern außer Landes geschafft worden sein. Als Umschlagsplatz diente der Flughafen der Hauptstadt Kabul. Kistenweise Bargeld sollen hier ausgeflogen worden sein. Der Großteil des Geldes stammt wohl - kaum verwunderlich - aus ausländischen Aufbau- und Hilfsgeldern.