Am letzten Maiwochenende stand wieder die Musikveranstaltung "Die Festung Rockt" auf der Festung Rosenberg in Kronach an. Ein Blick auf die auftretenden Gruppen zeigte ein klares Bild: Bis auf eine Handvoll vollkommen unpolitischer Musiker waren diese allesamt klar dem linken bis linksextremen Spektrum zuzuordnen. Besonders erschreckend ist dies vor allem in Anbetracht dessen, daß die Veranstaltung des lokalen Jugendzentrums "Struwwelpeter" von der katholischen Kirche getragen und von Stadt und Landkreis unterstützt wird.
Die Nationale Jugend sagte sich daraufhin: Nicht mit uns! Aus diesem Grund starteten wir mit Unterstützung der örtlichen NPD eine Flugblattverteilung unserer Kampagne schuelersprecher.info, um junge Menschen über die Hintergründe der Veranstaltung zu informieren und zum Boykott aufzurufen. Etliche Flugblätter wurden an die Bürgerinnen und Bürger in Kronach und Umgebung verteilt.
Natürlich blieb diese Aktion nicht unbemerkt: Lokale Parteien und Medien berichteten und warnten vor den Flugblättern. Dabei wurde natürlich nur die halbe Wahrheit berichtet und wichtige Informationen verschwiegen:
Ganz besonders ging es in unserem Informationsschreiben um die bekannte Berliner Musikgruppe "ZSK" und ihre gemeinsamen Machenschaften mit ultra-linken Gruppierungen. Das von ihr initiierte Projekt "Kein Bock auf Nazis" wird maßgeblich von der nach einer Mitgründerin der linksextremen und verbotenen Partei KPD benannten Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt. Diese ist zugleich als parteinahe Stiftung der Linkspartei, der Nachfolgepartei der DDR-Regierungspartei SED, die für viel Unrecht und Tote verantwortlich ist, dem klar volksfeindlichen linken Spektrum zuzuordnen. Dargestellt wird es hingegen so, als seien wir nur gegen ZSK, weil diese gegen "Nazis" sei - unsere genannten Argumente, die sich nicht beschönigen ließen, werden bewußt verschwiegen.
Natürlich würden wir von Systempresse und -parteien auch nichts anderes erwarten und nehmen das gelassen. Tatsächlich haben sie sich mit dieser Berichterstattung nur einmal mehr selbst enttarnt. Unsere Flugblattverteilung hingegen kann als voller Erfolg für uns verbucht werden. Viele Menschen haben unser Schreiben zur Kenntnis genommen und konnten sich ein eigenes Bild von den wahren Hintergründen der vermeintlich unpolitischen Veranstaltung machen.