Die erste Jugendorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands wurde bereits im Jahr 1969 unter dem Namen "Junge Nationaldemokraten" (JN) gegründet. Die JN, als Jugendorganisation der NPD, existieren heute allerdings nicht mehr:
Im Jahr 2018 hat sich die Gruppe - vorgeblich mit dem Ziel einer Neuausrichtung - in "Junge Nationalisten" umbenannt. Anstatt jedoch mit dieser Umbenennung den Nationalismus-Begriff, wie behauptet, künftig positiv zu besetzen, verfolgte man fortan das Ziel der Auflösung der NPD. So kann man heute sagen, daß die JN bereits Ende 2017 - also schon 6 Jahre vor der alten NPD - vom System übernommen wurden. Später waren insbesondere sie daran beteiligt, als parteiinterne Schädlinge um Frank Franz im Jahr 2022 versuchten, eine Umbenennung der Traditionspartei NPD in "Die Heimat" zu erwirken. Die JN drohten gar, sich von ihrer Mutterpartei zu trennen, sollte die Umbenennung nicht umgesetzt werden. Diese Trennung erfolgte jedoch letztlich, trotz der Ankündigung der Führung, nicht, nachdem der erste Versuch einer "Umbenennung" gescheitert war. Im Gegenteil behalten die System-JN ihren NPD-Namen sogar noch bis heute bei, um als Trittbrettfahrer vom guten Ruf der fortgeführten NPD weiterhin zu profitieren.
Im darauffolgenden Jahr 2023 wurde unter fragwürdigen Umständen die "Umbenennung" des Bundesverbandes der NPD inszeniert, die die Übernahme etlicher NPD-Strukturen, darunter auch der JN, in die Systempartei "Die Heimat" zur Folge hatte, und die Auflösung der ältesten noch bestehenden nationalen Partei in Deutschland vollenden sollte. Dies glückte jedoch nicht: Einige Landes- und Kreisverbände entschieden sich dafür, die "Umbenennung" nicht mitzutragen, die NPD fortzuführen und dort, wo Verbände wegbrachen, die Partei wieder aufzubauen.
Der neugegründete Bundesverband unter Führung von Lennart Schwarzbach verfügte jedoch fortan auch offiziell über keine eigene Jugendorganisation mehr. Dennoch blieb die Jugendarbeit stets ein hohes Ziel der NPD-Verbände, und so formierten sich seit Anfang des Jahres 2025 regionale Jugendgruppen aus Mitgliedern und Unterstützern der NPD, die unter Parteifahne für ein besseres Deutschland kämpfen.
Kurz darauf schlossen sich diese Gruppen, sowie einzelne junge Mitstreiter der NPD, unter dem gemeinschaftlich beschlossenen Namen "Nationale Jugend" (NJ) zusammen, um vereint die Jugendarbeit der Partei weiter voranzutreiben. Somit gibt es nun, nach acht Jahren Unterbrechung, wieder eine nationalistische Parteijugend der NPD!
Die NJ ist folglich der Zusammenschluß regionaler Jugendgruppen aus dem Umfeld der NPD, die gemeinsam mit der Partei am gleichen Ziel, nämlich dem Wiedererstarken der NPD, arbeiten. Die Nationale Jugend versteht sich nicht als eigenständige Organisation, sondern als Interessensverband der Partei, der sich die Förderung der Jugendarbeit in der NPD zum Ziel gesetzt hat und eine enge Bindung zur Mutterpartei pflegt.
Unsere Arbeit als nationalistischer Jugendbund stützt sich auf die vier Säulen Aktivismus, Gemeinschaft, Bildung und Sport, deren Bedeutung im Anschließenden jeweils einzeln ausführlich erläutert wird.
Oberstes Ziel unserer Bewegung ist es, den nationalen Widerstand auf die Straße zu tragen. Mit verschiedenen Aktionen, wie beispielsweise Kundgebungen, Banneraktionen oder Flugblattverteilungen kämpfen wir aktiv für eine bessere Zukunft. Wir wollen handeln, und nicht nur im Netz große Sprüche klopfen! Deshalb setzen wir auch, was wir im Großen für unsere Volksgemeinschaft fordern, im Kleinen bereits um und gehen als gutes Beispiel voran. Wir bieten damit eine gute alternative Freizeitgestaltung für Jugendliche, die kein Interesse an den links-grünen Jugendtreffs des Systems haben.
Auch die Stärkung der Gemeinschaft und damit einhergehend die Wahrung von Kultur und Tradition spielen bei uns eine zentrale Rolle. Bei nahezu allen unserer Aktionen spielt auch die Förderung des Zusammenhalts in der Gemeinschaft eine große Rolle. Besonders kommt dies bei gemeinschaftlichen Aktionen wie Zeltlagern, Wanderungen, Ausflügen oder einfachen Kameradschaftsabenden zur Geltung, aber auch bei kulturellen Veranstaltungen, wie Sonnwendfeiern und Liederabenden. Dabei ist auch die Wahrung von Tradition durch das Ausleben alter Bräuche und das Singen von deutschem Liedgut ein zentrales Thema.
Jede Form des nationalen Aktivismus setzt ein gewisses Maß an Bildung voraus. Man kann nicht etwas bewahren wollen, worüber man gar nichts weiß, und so bilden wir die Jugend in Themen wie Geschichte und Brauchtum weiter oder lernen nationales Liedgut. Diese Themen kommen in den staatlichen Schulen häufig zu kurz, weshalb wir als kulturbewahrender Jugendbund hier nachschulen. Außerdem spielen gerade für Aktivisten die Bereiche Sicherheit und Recht eine große Rollen. Wir bieten deshalb Grundlagenschulungen zu rechtlichen Themen, zum korrekten Verhalten bei Polizeikontrollen, wie man sein Mobiltelephon und die darauf enthaltenen Chats richtig sichert sowie in den Grundlagen der Ersten Hilfe, da bei Aktionen wie Wanderungen, aber auch im Alltag, immer Unfälle passieren können.
Entgegen dem Zeitgeist, wo man ungesundes Leben durch Begriffe wie "Body-Positivity" fördert und die Degeneration unserer Jugend weiter vorantreibt, vertreten wir die Auffassung, daß nur in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist bestehen kann. Deshalb ist ein gewisses Maß an Leibesertüchtigung wichtig, was wir durch Aktionen wie Wanderungen oder Sporteinheiten auf unseren Veranstaltungen fördern. Für die, die sich gerne etwas mehr fordern und an die eigenen Grenzen bringen wollen, besteht auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Leistungsmärschen. Außerdem üben wir uns in Selbstverteidigung und Kampfsport, um uns, unsere Kameraden und unsere Mitmenschen in einer Zeit, in der der Staat beim Schutz der Bevölkerung immer öfter versagt, selbst schützen zu können.
Von den Systemparteien wird stetig "unsere Demokratie" und deren Schutz propagiert. Gemeint ist damit freilich nicht der Volkswille, sondern die Aufrechterhaltung der Demokratendiktatur. Selbsternannte "Demokraten" rechtfertigen die Unterdrückung des Volkes mit einer angeblichen Notwendigkeit, die "demokratischen Werte" dadurch zu sichern. Das wahre Ziel dahinter ist die Erhaltung der eigenen Macht.
Wir Nationaldemokraten haben jedoch ein anderes Demokratieverständnis: Unser Ziel ist die Schaffung einer wahrhaften Nationaldemokratie nach germanischem Vorbild. Ein System, in dem das Volk frei seine Anführer wählt, die dann künftig die Geschicke des Staates lenken; ohne vorherige Indoktrination und den willkürlichen Ausschluß von Kandidaten, wie wir es heute erleben. Diese müssen sodann die volle Verantwortung für ihr Tun und Handeln übernehmen, folglich auch für ihr Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen werden können.
Wir als Nationale Jugend setzen uns für ein vereintes Europa der Vaterländer ein. Der Erhalt der europäischen Völker und Kulturen hat für uns oberste Priorität, und so treten wir gemeinsam mit unseren Brudervölkern in einen gemeinsamen Kampf gegen Imperialismus und Globalismus.
Die EU als vorgeblicher Versuch, die europäischen Völker zu einen und den Zusammenhalt in Europa zu stärken hat so drastisch versagt, daß sie nicht reformierbar ist. Wir fordern ihre sofortige Auflösung und stattdessen die Einführung eines europäischen Wirtschafts-, Zoll- und Verteidigungsbündnisses.
Gemeinsam müssen wir die europäischen Außengrenzen vor massenhafter Migration schützen, und die Festung Europa als gemeinsamen, starken Block gegen die verschiedenen Weltmächte verteidigen.
Der Nationalismus ist die Grundlage unserer Weltanschauung sowie der unserer Mutterpartei. Unter dem Begriff ist das Ziel zu verstehen, sich als freies Volk in einem souveränen Staat zu organisieren. Dies umfaßt insbesondere die Bildung einer Volksgemeinschaft sowie gemeinsame Werte, eine gemeinsame Kultur, Sprache und Herkunft. Diese Güter gilt es gegen Gefahren zu schützen, um den Erhalt der eigenen Nation sicherzustellen.
Der Begriff "Sozialismus" leitet sich vom lateinischen Wort "socialis" (= "gesellschaftlich", "gemeinschaftlich", "verbunden") ab und meint eine Idee des Zusammenlebens innerhalb einer Gemeinschaft.
Im Gegensatz zum marxistischen Sozialismus, der die internationale Gemeinschaft an oberste Stelle stellt, ist unser nationaler Sozialismus darauf bedacht, das Zusammenleben innerhalb der Volksgemeinschaft zu regeln. Diese Ordnung umfaßt insbesondere eine klassenlose Gesellschaft, in der der Beitrag des Einzelnen zu jener Gemeinschaft zählt und nicht der Stand - ganz gleich, ob er nun Arbeiter, Bauer, Soldat oder Beamter ist.