Zum diesjährigen Tag der deutschen Arbeit lud die NPD, wie jedes Jahr, zu einer überregionalen Kundgebung ein. Etwa 50 Nationalisten versammelten sich ab 13 Uhr zu einem Aufmarsch durch Braunschweig am Hauptbahnhof. Auch viele junge Kameraden beteiligten sich an der Demo, die doppelt so groß ausfiel wie im vergangenen Jahr.
Trotz einiger Störversuche durch eine unangemeldete linke Gegendemo, die verhältnismäßig klein im Vergleich zu sonstigen Antifa-Demos ausfiel, konnten wir unsere Versammlung weitgehend ungestört abhalten. In zwei Zwischenkundgebungen gingen mehrere Redner, darunter der bekannte Vorkämpfer des nationalen Widerstandes, Christian Worch, auf die Bedeutung des Tages und seine Geschichte ein:
Nachdem der Tag bereits viele Jahre als Kampftag der Arbeiterschaft, sowohl von "Rechts", als auch von "Links", galt, es jedoch keine "Sozialdemokratische" Regierung der "Weimarer Republik" geschafft hatte, den Tag zu einem offiziellen Feiertag zu erklären, war es 1933 endlich so weit: Die neue Reichsregierung erklärte den Tag zum offiziellen Kampftag der deutschen Arbeiterschaft.
Auch nach 1945 wurde der Tag als "Tag der Arbeit" beibehalten. Linke Gewerkschaften und Parteien vergessen heute immer, welchen Ursprung der Tag eigentlich hat und mißbrauchen ihn, um zu einem vermeintlichen "Klassenkampf" aufzurufen - statt die Volksgemeinschaft im gemeinsamen Kampf gegen den Kapitalismus zusammenzuschweißen wird gespalten und das Volk gegeneinander aufgewiegelt. Wir sagen: Nicht mit uns! Das deutsche Volk muß einen gemeinsamen Kampf gegen System und Kapital führen, anstatt einen Kampf gegeneinander!
Auch künftig werden wir jedes Jahr wieder auf die Straße gehen für einen nationalen Sozialismus. Schließt Euch uns an im Kampf für ein freies Deutschland!