Heute jährt sich der Mord an Joachim Peiper zum 50. Mal. Im Zweiten Weltkrieg war Peiper Mitglied der "Leibstandarte", zuletzt im Rang eines Obersturmbannführers. In den 1960er Jahren zog er nach Traves, einem kleinen Ort in Frankreich, wo er ein ruhiges Leben als Übersetzer von Büchern führte. Nachdem die kommunistische Presse seinen Wohnort ausfindig gemacht hatte, folgten eine wochenlange Hetzjagd und Morddrohungen.
In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1976 wurde Peiper an seinem Wohnort aufgesucht und geriet unter Beschuß, dem er sich mit eigenen Waffen zur Wehr zu setzen versuchte. Sein Haus wurde anschließend von den Mördern in Brand gesteckt, für Peiper kam jede Hilfe zu spät. Zu der Tat bekannte sich später das "Aktionskommitee Widerstand-Deportation. Die Täter wurden nie ermittelt, der Fall bis heute nicht aufgeklärt.
Dieser abscheuliche Mord zeigt einmal mehr, welche Gefahr in ganz Europa von Linksextremisten ausgeht. Wir setzen uns für die konsequente Bekämpfung linksextremer Gewalt ein und dafür, weiter an der Aufklärung des obengenannten Falles und ähnlicher Fälle zu arbeiten.
Möge Kamerad Peiper in Frieden ruhen! Tot sind nur jene, die vergessen werden.